Stiftsbibliothek Kloster Ottobeuren
Befall am Deckengesims der historischen Stiftsbibliothek, aufwändige Sanierung im denkmalgeschützten Bestand.
Vom Wohnhauskeller bis zum Kirchendachstuhl: Die folgenden Fälle zeigen eine Auswahl echter Einsätze von Dr. Gerhard Binker und INGEPA. Jedes Foto stammt aus einem realen Projekt, ein Klick auf ein Bild zeigt es in groß.
Historische Gebäude mit viel verbautem Holz sind besonders gefährdet. Kirchengemeinden und Denkmalpfleger vertrauen seit Jahrzehnten auf unsere Arbeit.
Befall am Deckengesims der historischen Stiftsbibliothek, aufwändige Sanierung im denkmalgeschützten Bestand.
Der Echte Hausschwamm wuchs lange versteckt unter dem Fußboden.
Befall direkt am Altar, Bekämpfung mit Fungizid-Beschäumen.
Direkt an unserem Firmensitz: Befall versteckt unter den Kirchenbänken.
Versteckter Befall unter Fußboden und Kirchenbänken.
Der Dachstuhl war akut einsturzgefährdet.
Im Kirchturm zeigten sich noch Fruchtkörperreste vom Sommer.
Nur das geschulte Auge erkennt den versteckten Befall.
Eine tragende Stützsäule war komplett zersetzt.
Gewölbe und Bogenspanten des Dachstuhls befallen, es bestand Einsturzgefahr.
Besonders gut zu erkennen: die Guttationstropfen, deshalb der Tränende (lacrymans).
Die Fußbodenunterseiten zeigen den Befall.
Dickes Strangmyzel und Fruchtkörper an der Stuckdecke.
Auch hier war der Altar befallen.
Vollständige Zerstörung der befallenen Hölzer.
Massiver Befall, Sanierung unter Staubabschottung.
Die meisten Fälle beginnen unauffällig: ein feuchter Keller, ein alter Wasserschaden, ein undichtes Fenster.
Alle Deckenbalkenköpfe befallen, es bestand Einsturzgefahr.
Feuchter Keller mit eingelagerten Holzmöbeln, lange nicht kontrolliert.
Befall an der Kellerdecke eines Wohnhauses.
Der Fußboden in Küche und Wohnzimmer war befallen.
Der Pilz zog buchstäblich ins Wohnzimmer ein.
Zu feuchter Keller mit eingelagertem Holz, fachgerechte Bekämpfung.
Ein undichtes Fenster führte zu weit ausgebreitetem Befall.
Befall unter dem Fußboden und an der Gewölbedecke, tränende Fruchtkörper.
Der Befall war so massiv, dass nur der Abbruch blieb.
Der Tränende machte seinem Namen alle Ehre.
Eine Badezimmer-Leckage erzeugte den Befall.
Aufsteigende Feuchte: Der Pilz wuchs aus Fußboden und Gebäudesockel.
Wasserschaden in der Küche, bleistiftdicke Strangmyzelien.
Der Pilz wuchs über die Türstöcke vom Erdgeschoss ins 1. Obergeschoss.
Die befallenen Böden waren durchbruchgefährdet.
Treppe und Wandverkleidung waren befallen.
Der Echte Hausschwamm macht vor keinem Gebäude halt, und manchmal ist es auch sein Doppelgänger, der Wilde Hausschwamm.
Ungewöhnlicher Einsatzort: Befall in einem Holzpelletlager.
Hier war es der Wilde Hausschwamm, dem Echten zum Verwechseln ähnlich. Erst die fachliche Bestimmung schafft Klarheit.
Der Pilz hat im Keller an der Bar ganze Arbeit geleistet.
Auch im Alpenraum im Einsatz: Befall in einem alten Bauernhaus.
Seit vielen Jahren ist INGEPA Ihr zuverlässiger Partner bei der Hausschwamm-Sanierung in ganz Deutschland. Verdacht auf Echten Hausschwamm? Wir prüfen Ihre Situation und beraten Sie fachkundig.